HELAU!!!! - Es ist wieder soweit!!!

Die Faschingssaison wirft ihre Schatten voraus!

Die 8. SteFaNa wird wieder ein grandioses Fest

für alle

Faschingsjecken.

Am Faschingssamstag, 01.03.2014 ab 19.11 Uhr

(Einlass 18.11 Uhr)

steigt die Faschingsparty in der Mehrzweckhalle Marktsteft.

 

Marktsteft mit der zweiten Luft

Beim Sieg über Volkach können die Handballer am Ende zulegen – auch dank eines Triathlons

 

Hinterher, als sich die Halle schon nahezu geleert hatte, saß Volkachs Trainer Matthias Lauer auf der Auswechselbank und analysierte die Statistik der vorherigen Partie. Die hatte der TV Marktsteft 31:22 (13:13) deutlich gewonnen – obwohl Lauers Schützlinge der HSG Volkach in der ersten Halbzeit vielleicht die bessere Mannschaft gewesen waren.

Für das, was spätestens ab der 48. Minute und dem Spielstand von 20:18 passierte, hatte er eine simple Erklärung parat. „Uns hat die Luft gefehlt. Die technischen Fehler und Fehlwürfe haben sich summiert. Das ist halt so, ich habe derzeit während der Woche fünf Mann im Training, alle anderen sind verletzt oder wegen Studium und Beruf nicht da.“ Weil seine Mannen am Samstag in der Folge mehr riskierten und überrannt wurden, sei die Partie am Ende noch so deutlich ausgegangen. „Wir haben in Marktsteft verloren, fertig, aus. Für uns gibt es andere Spiele, die wir gewinnen müssen, Die Punkte hier hatten wir nicht auf der Rechnung.“

Mit 2 Jahresplanung in Richtung Landesliga

Marktsteft Ehrgeizige Pläne hat Trainer Norbert Senft (53) mit den Marktstefter Handballern.

Er möchte die Männer, derzeit Zweiter in der Bezirksoberliga, in die Landesliga führen, um dort wieder etwas aufzubauen. Zwei Jahre hat er sich für diesen Plan als Ziel gesetzt. 2007 standen Marktstefts Männer letztmals in dieser Spielklasse, seitdem ging nicht mehr viel. Norbert Senft sieht in der Handball-Gemeinde gute Voraussetzungen. Der Landkreis Kitzingen könnte einen weiteren höherklassigen Klub vertragen. Wie der das Umfeld, den Nachwuchs, das Potenzial und die Situation im Landkreis Kitzingen beurteilt, sagte er uns im Gespräch.

Frage: Für Ihre Mannschaft lässt sich der Start in die Bezirksoberliga-Runde mit 7:1 Punkten gut an. Haben Sie damit gerechnet?

Norbert Senft: Kalkuliert hatten wir das nicht. Wir wollten vorne mitspielen und hatten einen guten Einstieg. Rödelsee II war schwer einzuschätzen, bei Höchberg weiß man auch nie. Zuletzt gegen Gerolzhofen haben wir einen Punkt abgegeben (24:24), das war ein schwieriger Gegner, auch wegen der Umstände. Uns fehlten zwei Leute, wir lagen zwischendurch mit sieben Toren zurück und haben neun Zeitstrafen bekommen, dazu drei rote Karten. Also einfach war das wirklich nicht.